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PPM mit starker Stimme bei der Bürgerversammlung
Die Bürgerversammlung in Planegg am 11. Februar nutzten Mitglieder der Wählergruppe PPM – Pro Planegg & Martinsried einmal mehr, um den amtierenden Bürgermeister im Anschluss an seinen Rechenschaftsbericht an dringend notwendige Maßnahmen und Planungen in der Gemeinde zu erinnern.
PPM-Mitglied Lothar Grassinger legte den Finger in die Wunde „Bahnhofstraße“ und betonte, dass insbesondere die Baumaßnahmen rund um das Heide Volm-Areal nicht mit der nötigen und erwartbaren Geschwindigkeit vorangetrieben würden. Aus seiner eigenen Berufserfahrung als Architekt könne er diese massiven Verzögerungen nicht nachvollziehen, zumal die Bahnhofstraße „in Richtung Osten hin tot“ sei.
Dr. Edgar David, ebenfalls Mitglied bei PPM, äußerte Unverständnis über die Budgetplanungen im Rathaus, die auch Überlegungen einschließen, die Vereinsförderrichtlinie bei der Bezuschussung von Jubiläen zu ändern. Dies hätte für den SV Planegg-Krailling zur Folge, statt 44 000 Euro für die Feierlichkeiten zum 100-Jährigen, die in diesem Jahr im Juni anstehen, nur 9.000 Euro zu erhalten. Zu diesem Vorgang hatte auch die Familie Heide (über mehrere Generationen die Betreiber des „Heide-Volm“) im Februar deutliche Kritik in einem offenen Brief verfasst, den Sie HIER nachlesen können.
Den vollständigen Bericht der Bürgerversammlung des Münchner Merkur, bei der seitens der Bürgerinnen und Bürger viel Unmut geäußert wurde, lesen Sie HIER.
Eine Liste weiterer Veröffentlichungen zu PPM – Pro Planegg & Martinsried finden Sie HIER.


