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Wie wählt man richtig am Sonntag?

Wie wähle ich richtig bei der Kommunalwahl am Sonntag? Diese Frage stellen sich aktuell viele Planegger. Die Entscheidung darüber, welcher Partei oder welchem Kandidaten man seine Stimme gibt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Vorgegeben ist jedoch, wie man die Stimmzettel am 8. März korrekt und gültig ausfüllt. Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, haben wir eine kleine Anleitung für alle Planeggerinnen und Planegger erstellt.

Insgesamt erhalten Sie in der Wahlkabine vier Stimmzettel. Auf dem ersten wählen Sie den Bürgermeister, auf dem zweiten den Landrat, auf dem dritten den Gemeinderat und dem vierten den Kreisrat. Auf den Wahlzetteln für Bürgermeister und Landrat dürfen Sie jeweils nur ein Kreuz für Ihren Favoriten setzen. Anders verhält es sich bei den Stimmzetteln für Gemeinderat und Kreisrat. Wie viele Stimmen Sie auf diesen Listen haben, hängt von der Größe der Gemeinde ab. Da in Planegg der Gemeinderat entsprechend der Einwohnerzahl aus 24 Mitgliedern besteht, kann jeder Wahlberechtigte hier also 24 Kreuze setzen. Anders verhält es sich bei der Wahl des Kreisrates: Hier haben die Planeggerinnen und Planegger 70 Stimmen.

Wie man diese Stimmen verteilt, ist wiederum an einige grundsätzliche Regeln gebunden. Beispielsweise kann man eine ganze Liste (z.B. die Liste PPM – Pro Planegg & Martinsried) wählen, dann bekommt automatisch jeder Kandidat darauf von oben nach unten eine Stimme, bis die 24 Stimmen (bzw. 70 für den Kreisrat) ausgeschöpft sind. In diesem Fall reicht es also, einfach die Liste ganz oben anzukreuzen. Hat eine Partei weniger als 24  bzw. 70 Kandidaten in ihrer Liste, kommt man womöglich nicht auf die volle Anzahl der zu setzenden Kreuze. In diesem Fall kommen die Mehrfachnennungen einzelner Namen zum Einsatz. Ist ein Kandidat beispielsweise zweimal in der Liste vertreten, erhält er nicht nur eine Stimme (so wie es bei der Listenwahl im Normalfall ist), sondern zwei. Man kann sich aber auch dazu entscheiden, seine 24 bzw. 70 Stimmen zu verteilen, auch auf unterschiedliche Listen und Parteien. Bleibt man innerhalb einer Liste, nennt man dies Kumulieren. Verteilt man die Stimmen auf mehrere Listen, dann panaschiert man.

Sowohl beim Kumulieren als auch beim Panaschieren besteht die Möglichkeit, einzelnen Listenkandidaten gleich mehrere Stimmen zu geben. Dabei sind bis zu drei Stimmen pro Namenseintrag möglich. Für die Listenwahl gilt dies nicht. Vorsicht: Wer in Planegg insgesamt mehr als 24 Stimmen auf dem Gemeinderats-Stimmzettel oder mehr als drei Stimmen pro Namenseintrag vergibt, macht seinen Stimmzettel automatisch ungültig. Mitzählen ist also wichtig. Verteilt man hingegen zu wenig Stimmen, so werden die fehlenden automatisch von oben nach unten in der Liste vergeben, sofern sie oben angekreuzt wurde.

Hält man sich an diese Anleitung, kann beim Urnengang am Sonntag eigentlich nichts mehr schief gehen. Und um wirklich alles richtig zu machen, wählen Sie doch einfach PPM nach folgendem System.

  • Eine Stimme für Philipp Pollems als Bürgermeister,
  • Ein Kreuz für die PPM-Liste oben
  • Je drei Stimmen für die Kandidaten Philipp Pollems, Cornelia David, Peter von Schall-Riaucour, Michaela Erdmann, Martin Götz, Gerhard Kißlinger, Lothar Grassinger und Klaus Wüst.

Wir wünschen allen Kandidaten viel Erfolg.

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PPM - Pro Planegg und Martinsried
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